Logo-waagercht
programme fillm

Filmmelodien und
Unterhaltung

programme klassik

Klassik und
Liederabende

programme Weihnachten

Weihnachten

programme Zara

Opernprojekt:
Zara Zimmermann

programme Figaro

Opernprojekt:
Figaro ist verreist

programme patience

Opernprojekt:
Patience

mettmann nach 2 paint shop

Classicats mit Zugaben

mettmann (cord) Ein mit "Ich steh' an deiner Krippen hier" betiteltes Konzertprogramm verspricht eigentlich eine Aneinanderreihung älterer Weihnachtslieder. Umso überraschender war, was das "Classicats Musiktheater" aus Düsseldorf im Evangelischen Gemeindehaus Donaustraße präsentierte: Die Sänger brachten ein abwechslungsreiches und originelles Programm mit, das musikalisch nahezu jede Stilrichtung zu bieten hatte. Das Ensemble vermochte dabei fast jedes Lied in einer anderen Besetzung vorzutragen, mal chorisch, teils im Duett oder solistisch.

Glühwein und Kerzenschein brachte die weihnachtliche Atmosphäre in den Zuhörerraum, die auch von den Sängern ausging, als sie mit dem traditionellen "Quempas" von Praetorius in ihr Programm einstiegen. Über eine Vielzahl älterer weihnachtlicher Vertonungen bewegten sich die Sänger in Richtung der modernen Musik. Das Spektrum reichte dabei von der russischen Volksweise zu stimmungsvollen Liedern aus Südamerika. Ganz besonders hervor stachen die solistischen Darbietungen von Juliane Löffler und Reinhard Dix, dem musikalischen Leiter des Ensembles. Beide haben ein eindrucksvolles Timbre und konnten ihren Gesang auch gestisch und mimisch übermitteln. Die Begleitung am Klavier erfolgte durch Christina Jungermann, die souverän und ausdrucksstark spielte.

Ganz wesentlich trug Ensemblemitglied Ralph Maisel mit weihnachtlichen Geschichten zum Abend bei. Seine Vortragskünste brachten den Zuhörern Gedanken übers Schenken und beschenkt werden näher. Auch über die Frage, wie man seine Kinder von der Echtheit des Weihnachtsmanns überzeugen kann, sinnierte Maisel amüsant. Ob "Christmas Samba", "Boogie Woogie Santa Claus" oder "Kommet, ihr Hirten" - die Classicats setzten ihre Darbietungen stets anders und originell, aber immer mit Professionalität um. Die eher besinnlichen Stücke des ersten Teils peppten sie mit Solo-Einlagen auf, Juliane Löffler griff gelegentlich zur Querflöte. Im zweiten Teil ging es lockerer und theatralischer zu, irgendwann tauchte sogar der Weihnachtsmann auf. Zugaben!!

Quelle: Rheinische Post Mettmann - Dez 2005

2006 12 19 Mettmann internet

Dolby surround in der evangelischen Kirche

(julk) Ein großer Adventskranz mit drei erleuchteten Kerzen tauchte die Evangelische Kirche in Osterath in schummriges Licht. Neben der Holzkrippe hatten sich - passend zu ihrem Motto - die Classicats aufgebaut, ein Gesangs-Ensemble, dass am Sonntagabend ein reiches Programm an besinnlichen und stimmungsvollen Weihnachtsliedern vorführte. Die sechs Sänger und Sängerinnen plus Pianistin erfreuten die rund siebzig Zuhörer am Sonntagabend mit klassischen Weihnachtsliedern wie „Ich steh an deiner Krippen hier“, „Joseph, lieber Joseph mein“ und „Kommet, ihr Hirten“.

Gerade die Beträge aus internationalem Kulturgut wurden mit viel Beifall bedacht. So trugen die Classicats das lustige venezolanische Lied „Corramos la musica sucana“ vor, das wie eine gelungene Zwerchfell-Übung klang. Anmutig hingegen die Klänge zur russischen Weise namens „Bajuschki Baju“ und angenehm ruhig das spanische Lied „Canción de cuna“, gesungen von Heike Blazek. Die Classicats zeigten sich auch facettenreich in der Darbietung ihrer Stücke. Mal sangen sie gemeinsam, mal Soli mit Querflöte und Pianobegleitung durch Christina Jungermann oder positionierten sich in der ganzen Kirche und schafften damit bei dem Lied „Den die Hirten lobeten sehre“ ein „Dolby-Surround-Hörerleb-nis“.

Überhaupt überzeugten die Sänger um den Gründer des Musik-Theaters und Bassist Reinhard Dix mit schönen, geschulten Stimmen. Die vier Herren und drei Damen sind alle erfahrene Chorsänger und haben professionelle, künstlerische Ausbildungen genossen. Zwischen den Liedern räsonierte Ralph Maisel über die Existenz des Nikolauses oder den Sinn des Schenkens. Neben den nachdenklichen Momenten erfreute die Gäste aber besonders das Potpourri von fröhlichen, englischen Weihnachtsliedern wie „Christmas Samba“, das schwungvoll gesungene „Boogie Woogie Santa Claus“ oder „Squeezin down the Chimney“, bei dem Hans Werner Römer als Nikolaus verkleidet Geschenkchen verteilte.

Quelle: Rheinische Post Düsseldorf-Meerbusch - Dez 2005

Weihnachtlicher Genuss

Die Classicats traten auf im Hochdahler Lokschuppen.

Stehende Ovationen für einen gelungenen Abend
mit Glühwein und Tannengrün.

headline OHN internet

 Von Ulla Pantel

 Erkrath Rote Kerzen hatten den Lokschuppen in warmes Licht getaucht, auf der Bühne sorgten Krippe, Tannengrün und Volants in Rauschgoldengel-Farben für weihnachtliches Ambiente. Die Classicats, die im Sommer mit ihren „Drei Opern in zwei Stunden“ die Stadthallen der Umgebung gefüllt hatten, konnten mit ihrem Weihnachtsprogramm im Lokschuppen nicht für Auslastung sorgen. Zwei Drittel der Stuhlreihen waren leer geblieben.

 Weihnacht damals und heute

 „Schade für diejenigen, die nicht hier sind“, bedauerte Udo Kampschulte vom Verein Eisenbahn- und Heimatmuseum in der Pause. Von Klavier und dezentem Schlagzeug begleitet, hatte das sangesstarke, gemischte Septett auf der Bühne das Publikum schnell in Genießerstimmung versetzt. „Schön“ und „Ist das schön“ klang es immer wieder aus verschiedenen Richtungen aus den Reihen der Zuhörer. Das facettenreiche Programm spannte den Bogen vom alten und sehr alten Weihnachtslied bis zu zeitgenössischen Kompositionen.
Der Klang feierlicher Chöre aus dem 9. Jahrhundert war ebenso zu hören wie mitreißender Christmas Samba oder Boogie Woogie Santa Claus. Temperamentvolle Freudengesänge aus Amerika und Afrika wechselten mit besinnlichen oder humorvollen deutschen Weihnachtsgeschichten. Sie erzählten vom aus Kindersicht längsten Tag des Jahres bis zur glücklichen Bescherung, vom Konkurrenzkampf zweier Nachbarsjungen mit genauer Auflistung der Geschenke und vom Schlange stehen im Supermarkt.Bei allen Blicken über den weihnachtlichen Tellerrand steht der künstlerische Leiter des Musiktheaters, Reinhard Dix, auch zur eigenen Tradition: „Die deutschen Weihnachts-lieder dürfen nicht fehlen“, sagte er. Und so gab es zum Abschluss auch noch deutsche Klassiker zu hören und zum Mitsingen wie „Stille Nacht“ und „Oh du fröhliche“.
„Sie sind dafür verantwortlich, einen vollen Lokschuppen zu siumulieren“, hatte Udo Kampschulte dem Publikum zu Beginn der Veranstaltung eingeschärft. Das klappte nicht nur beim Applaus und beim Glühweintrinken in der Pause auf ganz freiwilliger Basis. Die Hochdahler sangen kräftig mit und bedankten sich bei den Classicats mit „Standing Ovation“ für den gelungenen Abend, zu dem der Lokschuppen eine perfekte Akustik geboten hatte.

 Akteure sangen ohne Gage

 Mit diversen Veranstaltungen versucht hier der Verein Eisenbahn- und Heimat-museum sein Projekt zu finanzieren. „Diese Veranstaltung war nur möglich, weil die Classicats auch ein Verein sind und die Akteure keine Gage nehmen“, erklärte der Vorsitzende des Museums-Vereins. Juliane Löffler, Heike Blazek und Birgit Casaretto überzeugten beim Weihnachtsprogramm als Solistinnen.

Die Classicats begeisterten mit ihrem Weihnachtsprogramm die Zuhöhrer, die den Weg in den Lokschuppen gefunden hatten

Westdeutsche Zeitung vom 14. Dez. 2004

Besinnlichkeit mit Vollgas-Einlagen

 Die "Classicats" traten im Lokschuppen auf 

 Von Hyacinta Hovestadt

 Hochdahl. Für Sonntagabend hatte "der Lokschuppen" zu einem "etwas anderen" Weihnachtsprogramm, einem Musiktheater mit den "Classicats", eingeladen. Etwa 120 Stühle standen hell und einladend aufgereiht vor der schlichten, rot und gold dekorierten "Wanderbühne" des Ensembles.
Einige Gäste waren vorsorglich früh erschienen, hatten sich Plätze in den ersten Reihen reserviert, um sich dann schnell noch einen Glühwein und ein Lachsschnittchen am Buffet im hinteren Teil des Lokschuppens zu gönnen. Doch an der Kasse blieb es ruhig, die Anfangszeit rückte näher, schließlich blieben zwei Drittel der Stühle leer.
Udo Kampschulte, Vorsitzender des Eisenbahn- und Heimatmuseums im Lokschuppen trug es mit Fassung.  Alle rückten in die ersten Reihen, nah zur heimelig beleuchteten Bühne. Und während die Sänger ruhig und eindringlich mit "Let there be peace on earth - and let it begin with me" begannen, entstand durch die leichte Verlorenheit mit den riesigen, dunklen Fenstern, von denen es trotz Heizung empfindlich zog, eine ganz besondere, winterlich-intime Atmosphäre.
Während hin und wieder die hellen Fensterbänder einer S-Bahn ganz nah vorüber glitten, wechselten drinnen die in unterschiedlich Besetzung oder als Solo vorgetragenen Lieder mit Weihnachtsgeschichten ab.
Der Vorleser, Ralph Maisel, ist ein guter Erzähler. Das stellte er besonders bei der Geschichte vom sechsjährigen Jesper unter Beweis. Der steht am Heiligen Abend ernüchtert in der Kassenschlange voll drängelnder und unfreundlicher Frauen mit quengelnden Kindern. Dann hört er die Weihnachtsmusik aus den Lautsprechern. Ganz leise singt er mit, steckt andere an, und angesichts der nun freundlicheren Gesichter ist auch er mit Weihnachten wieder ausgesöhnt.
Besinnliche Melodien wechselten mit fetzigen Rhythmen, Wechselgesänge mit Soli, Swing mit Bach, Gospel mit Volkslied. Die Sänger und Sängerinnen von Classicats sind in der Mehrzahl in anderen Berufen tätig und verfügen über unterschiedliches Stimmpotenzial. Schön die Altstimme von Juliane Löffler, die zudem Querflöte spielte. Ein Highlight war das vom künstlerischen Leiter der Gruppe, Reinhard Dix, solo gesungene "Drei Könige" (Peter Cornelius). Die klare und kraftvolle Bassstimme füllte den Raum, es kam so etwas wie andächtige Stimmung auf. Der letzte Teil bot Lieder zum Mitsingen. Von den "Classicats" mehrstimmig im Kanon begleitet, machten alle begeistert mit.

Familiäre Unterbesetzung: Gerade weil nur ein Drittel der besucherstühle beim Auftritt der “Classicats” im Lokschuppen besetzt waren, kam intime Atmosphäre auf.

NRZ, vom 14. Dez. 2004

MUSIK zum Fest: Das Classicats Musiktheater demonstrierte im Lokschuppen Hochdahl, wie Weihnachtslieder auch klingen können - mit Schwung und Pep. Die Classicats sind ein Amateurtheater, bei dem Profis und Laien zusammenwirken - den Hochdahlern gefiel das Ergebnis

Rheinische Post,  16. 12. 2003

ClassicatsTheater sang im Bürgerhaus Benrath Lieder aus aller Welt

Es wehte der Geist der Weihnacht

Von ILKA BOSCH

BENRATH. Oh happy night  das etwas andere Weihnachtsprogramm zum Mitsingen und Swingen, präsentieren die Classicats auf ihrer musikalischen Rundreise. Am Freitag versetzten sie im Benrather Bürgerhaus das Publikum in  Weihnachtsstimmung.

Das Schönste kam dramaturgisch geschickt kalkuliert am Schluss. Dann forderten die Classicats ihre Besucher auf, mit diesen gemeinsam in die Weihnachtslieder einzustimmen. Durch das einstündige Programm schon in der richtigen Stimmung, brauchten diese nicht lange gebeten zu werden. Spätestens bei "0 du Fröhliche" sangen alle mit.

Das zehnköpfige Ensemble mit Sängern und Musikern aus Düsseldorf und Umgebung (unter der Leitung von Reinhard Dix) breitete vor dem Publikum sein vielseitiges Repertoire aus. Die Songs stammten aus den unterschiedlichsten Ländern, Epochen und Sprachen. Ob als Santa Claus oder „Petit Papa Noel“  das Jubellied auf Väterchen Frost klang in allen Sprachen stimmgewaltig schön. Aktuelle Arrangements wurden à capella oder mit einfühlsamer Begleitung vorgetragen. Mal als temperamentvoller Chor, mal mit einfühlsam vorgetragenen SoloEinlagen, immer zogen die ausgebildeten Stimmen das Publikum in ihren Bann.

In dem Familienprogramm durften auch fröhliche und besinnliche Weibnachtsgeschichten nicht fehlen. Teilweise mit musikalischer Unterhaltung oder im lockeren Erzählstil vorgetragen, entführten sie das Publikum in eine weihnachtliche Winterwelt. Kurz, hier wehte der Geist der Weihnacht.

Westdeutsche Zeitung - Monheim - Dezember 1999

Weihnachtliches mit Temperament

Das “Classicats-MusikTheater” begeisterte in der
Baumberger Friedenskirche mit einer musikalischen
Reise um die Welt aus verschiedenen Epochen.

Baumberg. Eine Reise um die Welt erlebten die Zuhörerinnen und Zuhörer am Sonntag in der Baumberger Friedenskirche. Die Evangelische Gemeinde versteht es immer wieder, gute Konzerte zu Gehör zu bringen. Diesmal hatte sie das “Classicats-MusikTheater” aus Düsseldorf nach Baumberg holen können. ...

Gutes Zusammenspiel von Stimmen und Technik

Begeistert zeigte sich das Publikum nicht nur vom guten Stimmenmaterial, sondern auch vom Zusammenspiel und vom Bühnenaufbau inclusive Licht- und Tontechnik. Da war es dann auch nicht schwierig, dass in den Gemäuern der Friedenskirche schnell eine weihnachtliche Stimmung aufkam. Nur zu den temperamentvollen Gesängen aus Afrika klatschten die Zuhörerinnen und Zuhörer im Takt mit. Den Abschluss der besinnlichen Feier bildete ein Mitsingen bekannter Weihnachtslieder.
“Dieses Weihnachtskonzert in seiner schönen Art wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Die Reise um die ganze Welt war für mich einmalig und beeindruckend”, so eine beeindruckte Konzertbesucherin anschließend zur WZ.

Rheinische Post, Benrather Tageblatt, Dezember 1999

Bürgerhaus Reisholz: “Classicats” spielten
Für Musikgourmets .

Ganz in weihnachtlichem Zauber präsentierte sich das Bürgerhaus Reisholz am Wochenende. Die Mitglieder des Musiktheaters “Classicats” spielten zu Glühwein- punsch und Tannenduft “ein Programm mit neuen und alten Weihnachtsliedern und Weihnachtsgeschichten”. In besinnlicher Stimmung saßen die Gäste an gemüt- lichen Tischen und lauschten bei “Kerzenschein und Lichterglanz” den Stücken der talentierten Sängerinnen und Sänger.

Süßer die Glocken

Für alle “Musikgourmets” und besonders auch für die Geschichtenfreunde stellte der Abend ein rundum gelungenes Programm dar. Künstlerisch bewiesen sowohl die Solisten als auch die Chormitglieder ein breites Spektrum an musikalischem Können. Block- flöten, Querflöten und ein Klavier, klassische Stücke, moderne Lieder und Weihnachtsgeschichten.Die Vorstellung war umfangreich und für die Zuhörer- schaft sehr ansprechend dargeboten. Doch nicht nur die Gruppenmitglieder waren an diesem Abend gefragt, auch die Gäste wurden aufgefordert, ihr Gesangstalent unter Beweis zu stellen. Zu “Süßer die Glocken nie klingen” unterstützte die Dirigentin, Christina Jungermann, ihr musikbegabtes Publikum.

Genussvoll

Die Gruppe “Classicats” beschreibt sich selbst als “Lücke zwischen professionellem Musikbetrieb und Amateurtheater”. Die Mitglieder bilden ein Gemisch aus Profimusikern und jungen Talenten. Dass dieses “Gemisch” gut ankam, stand an diesem Abend außer Frage, und so gelang es den Musikern, ihre Zuhörer mit festlichen Liedern genussvoll auf die Weihnachtszeit einzustimmen.